Evangelische Kirchengemeinde Rönsahl

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Weihnachtszeit – Zeit der Erwartung.Gottesdienst für Gesamtgemeinde und Waldheimat.

 

Rönsahl, den 17.12.2017

Zumindest zweimal im Jahr ist – wenn man denn so will – ein besonderer Gottesdienst in der Evangelischen Kirchengemeinde Rönsahl angesagt. Dann nämlich wirken Bewohner der Waldheimat aktiv mit bei der Gestaltung des Gottesdienstes. Einmal ist das der Fall, wenn anlässlich des Waldheimat - Sommerfestes  der sonntägliche Gottesdienst nicht in der Servatiuskirche sondern stattdessen auf dem Gelände der Waldheimat stattfindet. Darüber hinaus gibt es in jedem Jahr in der Adventszeit einen gemeinsamen Gottesdienst für die Gesamtgemeinde und die Waldheimat in der Servatiuskirche.
Das bedeutet, dass an diesem Sonntag die Bewohner der Waldheimat , die im Übrigen ein fester Teil des Gemeindelebens und somit bei gemeindlichen Veranstaltungen und natürlich den Gottesdiensten gern willkommen sind, nicht nur Zuhörer im Gottesdienst sind sondern – so weit als möglich – dem Pfarrer bei der Gestaltung des Gottesdienstes zur Hand gehen.
So auch am vergangenen Sonntag. Durch Erkrankung mehrerer dafür vorgesehener Darsteller konnte Waldheimat – Mitarbeiterin Waltraud Schöttler diesmal zwar keine spezielle Weihnachtsgeschichte mit ihren Schützlingen einüben und diese wie sonst üblich ins Geschehen während des Gottesdienstes mit einbinden, stattdessen gingen einige Bewohner Pfarrer Reiner Fröhlich bei der Liturgie zur Hand.
Zuvor hatte der Geistliche in seiner Predigt Bezug genommen auf das Lukas-Evangelium und die Gewissheit, dass mit der Geburt Jesu ein helles Licht der Hoffnung in die dunkle Welt komme. Das gelte wie vor 2000 Jahren unvermindert auch für die Jetztzeit mit ihren mancherlei Schreckensszenarien durch Krieg und Kriegsdrohungen in vielen Teilen der Welt. „Unsere Zeit ist keine schöne Zeit  - im Großen wie im Kleinen“, resümierte der Pfarrer. „ Aber es gibt dennoch auch schöne Dinge, denn wir Christen wissen, dass der Erlöser kommt und setzen unsere Hoffnung darauf, dass Jesus Christus eingreift in die dunklen Ereignisse dieser Zeit und sich als helles Licht in der dunklen Welt präsentiert – heute wie vor zweitausend Jahren“ hieß es dazu sinngemäß zum Abschluss. Cr.-

 
 
 
 
 
 
 
 
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