Evangelische Kirchengemeinde Rönsahl

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Das Gemeindehaus

Evangelisches Gemeindehaus Rönsahl
Nach intensiver Planung und zweijähriger Bauzeit wurde am Erntedankfest 1992 das Ev. Gemeindehaus Rönsahl  eingeweiht und gilt seither als Schmuckstück im Dorf und Wohnzimmer der Gemeinde. Aufgeteilt in drei Bereiche – Jugendcafé, Gemeindeetage und Küsterwohnung – liegt es genau der Servatiuskirche gegenüber und bildet mit dieser ein kirchliches Zentrum in Rönsahls Ortsmitte. Der Kirchhof mit der 1991 neu gepflanzten Luthereiche verbindet Gottes- und Gemeindehaus und dient mit Gartenpavillons und Sitzgarnituren als Festwiese für Sommersingen und Ernte-dankfeiern.

Das Gemeindehaus beherbergt als Stätte der Verkündung von Gottes Liebe zu den Menschen sowohl die Gruppen und Chöre von Kirchengemeinde und CVJM und steht zugleich als Ort menschlicher Begegnung und Geselligkeit den Vereinen und Menschen aus Stadt und Land für private Feiern zur Verfügung .
Große Fenster-flächen, freundliche Farben und ansprechende Dekoration schaffen helle und einladende Räume. Dank variabler Trennwände lassen sich Gemeindesaal, Foyer und Gruppenräume miteinander verbinden und werden so unterschiedlichen Raumwünschen gerecht.
Die Jugendetage ist ebenso wie der Gemeindebereich barrierefrei und ebenerdig zugänglich. Bistrobestuhlung, mobile Paravents und passende Deko an Decken und Wänden schaffen Flair für das Jugendcafé Mikado, das neben Musikanlage und Internet-PCs auch über eine vollausgestattete Küche verfügt sowie über Kicker, Billard und Dartscheibe. Neben dem Bistrobereich vervollständigen Krabbel- und Jungscharzimmer sowie Bastel- und Kreativraum das Angebot der jungen Etage und bieten auch den Kinder- und Jugendgruppen des örtlichen CVJM eine wohnliche Bleibe. Und das nicht ohne Grund: denn der Verkauf des 1956 gebauten ehemaligen CVJM-Jugendheims Am Stade machte den Neubau des gemeinsamen Jugend- und Gemeindehauses erst möglich.

Das schon im Grundstein eingemauerte Leitwort des Gemeindehauses aus Psalm 127 ‚Wenn der Herr nicht das Haus baut, so arbeiten umsonst, die daran bauen.’ hat die Textilkünstlerin Luise Theill aus dem oberbergischen Wiehl in einer Stoffcollage
ins Bild gesetzt. Der im Herbst 2002 zum 10. Gemeindehaus-Geburtstag fertiggestellte Wandbehang zeigt ein offenes, auf den Grundstein Christus erbautes Haus, in dem Menschen unterschiedlicher Herkunft und Hautfarbe einander die Hand reichen, Brot und Wein, Fisch und Trauben miteinander teilen. Die in das dunkle Holzkreuz hineinragenden reifen Kornähren laden ein zum Dank für die guten Gaben der Schöpfung und weisen hin auf den ländlichen Raum und das landwirtschaftlich geprägte Umfeld der Gemeinde. Die in den Hauseingang des Bildes gestellte Krücke macht Menschen mit sehr unter-schiedlichen Begabungen und Begrenzungen Mut, sich in der Gemeinde zu beteiligen, und steht für die jahrzehntelange Behindertenhilfe der Diakonie in Rönsahl. Die hinter dem Kreuz aufstrahlende Ostersonne als Zeichen des neuen Lebens weist auf Christus als das Licht der Welt und wird über dem Haus umspannt von dem weiten (Regen-)Bogen der Güte und Treue Gottes zu seiner Welt. Auf dass im Haus der Gemeinde das Gotteslob nicht verstimmt und die Men
schenmusik nicht verstummt, laden die Noten im Bogen zum gemeinsamen Singen und Musizieren ein: Gloria sei Dir gesungen mit Menschen- und mit Engelszungen ...                                      

 
 
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