Evangelische Kirchengemeinde Rönsahl

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Dankeschön- Party vereint über siebzig Gäste beim traditionellen Jahresempfang der ev. Kirchengemeinde Rönsahl.

 

Rönsahl, den 20.1.2018

Das Ziel klar vor Augen, den Zweck voll erreicht, ein gelungener Abend mit vielen froh gestimmten Gästen – was will man mehr ? So oder ähnlich mag das Fazit ausgesehen haben, das die Initiatoren des am Samstagabend im evangelischen Gemeindehaus stattgefundenen Jahresempfangs zu später Stunde ziehen konnten. Immerhin dauerte es bis gegen Mitternacht, bis sich die letzten Gäste froh gestimmt auf den Heimweg begaben.
Auch das konnte wohl auch als Indiz gelten für einen unterhaltsamen  Abend, so wie ihn die evangelische Kirchengemeinde in Gemeinschaft mit dem CVJM  nun schon seit vielen Jahren und inzwischen lieb gewordener Tradition als „Dankeschönparty“ für alle, die in ganz unterschiedlichen Funktionen  in Gemeinde und dem Christlichen Verein junger oder jung gebliebener Menschen haupt-, neben- oder ehrenamtlich mitarbeiten, arrangieren. Allein die beachtliche Zahl der Gäste, die in großer Runde an im evangelischen Gemeindehaus geschmackvoll geschmückten Tischreihen Platz gefunden hatten, machte rein optisch deutlich, wie vielseitig das facettenreiche Leben in einer lebendigen Kirchengemeinde sein kann und auf wie vielen Schultern eine funktionierende Gemeindearbeit im Grunde ruht.
Gern ließ sich die Feiergesellschaft einladen zu froher Gemeinschaft mit genügend Raum für Unterhaltung vor und nach dem Genuss eines in Eigenregie arrangierten leckeren Buffets nebst der vom Förderverein  der Gemeinde spendierten dazu passenden Getränke.
Doch danach hieß es für die vielen großen und kleinen Gäste aus Kirchen- und Bläserchor, aus Presbyterium, Kindergartenbetreuung und Frauenhilfe, aus CVJM und Jugendgruppen, aus Oase-Team, „Flinken Fingern“,  Männerforum,  und weiteren Gremien „Feuer frei“, für die Dinge, die da kommen sollten. In mittlerweile bewährter Weise lag die Programmgestaltung abermals in eigener Hand. Dabei zeigte sich dann im Laufe des Abends auch eindeutig, dass bei solcher Gelegenheit nicht zwangsläufig ein von vielen öffentlichen Auftritten bekannter Entertainer herhalten muss, um für passende Unterhaltung zu sorgen. Die nämlich kam ohnehin zustande, weil sich die in unterschiedlichen Bereichen im Gemeindeleben tätigen Feiergäste naturgemäß viel zu erzählen hatten.
Zum Gelingen des ebenso kurzweilig gestalteten wie gleichermaßen auch unterhaltsamen Abends trug nach guter Tradition wiederum der Kirchenchor der Gemeinde unter Leitung von Chordirektor Ingo Reich mit einer Auswahl passenden Liedguts ein gutes Stück bei. Da ließen sich die Feiergäste gern ein Glas „griechischen Weins“ aus dem Fundus von Udo Jürgens kredenzen, folgten ebenso gern der Einladung zum Schunkeln und Mitsingen der mit viel Lokalkolorit angereicherten Sauerland-Polka und beim Evergreen „Que sera“.
Bevor man allerdings später an den von fleißigen Helferinnen aus den Reihen der „Flinken Finger“ liebevoll dekorierten Tischen miteinander ins Gespräch kam, hatte Presbyterin Brigitte Denda die wichtigsten Geschehnisse im abermals facettenreichen Gemeindeleben des vergangenen Jahres, in dessen Mittelpunkt mehrere Veranstaltungen im Rahmen des Reformationsjubiläums gestanden hatten, in Erinnerung gerufen. Lieber Besuch aus der Partnergemeinde Fahrland, Orgelkonzert, das Singen unter der Eiche, CVJM- Bibelwoche, Erntedankfeier und Konfi-Fahrt nach Wittenberg, nicht zuletzt auch die gelebte Ökumene in Rönsahl, sichtbar zum Ausdruck gebracht mit der Gewährung des Gastrechts für die katholischen Glaubensgeschwister in der Servatiuskirche, waren Eckpunkte des Berichts.
Im weiteren Verlauf des Abends kam Pfarrer Martin Spindler kurz auf die Planung der Kirchengemeinde  für die nächsten Wochen zu sprechen und erwähnte dabei insbesondere die vor der Tür stehende Passionszeit. Christen beider Konfessionen freuen sich darüber, dass der vordem in der bisherigen St.-Engelbertkirche vorhandene Kreuzweg und dessen vom Pfarrer vorgestellten 15 Stationen des Leidenswegs Christi nun einen würdigen Platz in der Servatiuskirche finden wird.
Nach dem gemeinsam  angestimmten Lied „Irische Segenswünsche“ hieß es dann endgültig: „Feuer frei für Frohsinn und gute Laune bis in die späten Abendstunden...“ Cr.-   

 
 
 
 
 
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